Klangbad & Klangmassage
Balsam für Körper und Seele
In dieser Zeit, wo Reizüberflutung und Stress an der Tagesordnung stehen, ist es notwendig, einen Ausgleich zu schaffen, um Krankheiten vorzubeugen und das Wohlgefühl zu steigern.
Hier bieten die aus alter, tibetischer Tradition stammenden Klangschalen einen erstaunlich einfachen und wirksamen Weg. Ihre völlig natürlichen und reinen Klänge, die mit sphärischen Obertönen eine Ahnung vom Himmel vermitteln, regen sowohl den Körper als auch die Seele an, sich in Richtung Gesundheit zu bewegen. Egal welche Beschwerden oder Krankheiten vorliegen, der lebendige Organismus versucht mit dieser Anregung, sich nach seinem ursprünglichen Plan neu zu ordnen und eine innere Stimmigkeit zu finden.
Eine Klangbehandlung ist sehr leicht und angenehm. Die Schalen werden entweder direkt auf den liegenden, bekleideten Körper gelegt (eine Klangmassage) oder neben ihm placiert (ein Klangbad). Man lässt sich einfach von den harmonischen Klängen tragen und der sonst immer aktive Verstand darf ruhen. Man kann loslassen, innere Bilder steigen auf und der gesamte Organismus durchläuft eigene, heilsame Prozesse, die im Alltag unterdrückt bleiben. Es ist wie eine Reise zu sich selbst, ein Urlaub zwischendurch.
Der Körper spürt die Vibrationen bis in einzelne Zellen und empfängt neue, reinigende Energie. Nach einer Behandlung fühlt man sich tief entspannt, erholt, wach, klar und verjüngt.
Ein Klangbad eignet sich sowohl für Einzelbehandlung als auch für Gruppen. Als besinnlich-wohltuendes Konzert ist es eine Bereicherung für jede Art von privaten Feierlichkeiten.
Es bietet sich auch an zur Begleitung von Schwangeren und Ungeborenen. Die Geburt wird erleichtert und als Fest gewürdigt.
Ebenso ist es eine hilfreiche Begleitung für Sterbende, die leichter ihren Frieden finden können. Für Hinterbliebene erleichtert es die Trauerarbeit.
Eine intensive Erfahrung mit diesen Klängen vertieft in jedem Fall den eigenen Lebensweg.
Auch Tiere reagieren sehr fein auf die Klänge und können ganz dankbar sein. |